ESSEN & KOSMETIKCHIRON FOOD

In Oberschwaben, der Region zwischen Ulm und Ravensburg (Allgäu), wurde über jahrhunderte hinweg Hanf angebaut. Alle Weberstädte wie Biberach und Ulm zeugen von der verbreiteten Verarbeitung von Hanf- und Flachsfasern zu Geweben. Noch 1981 baute Martin Butter als letzter deutscher Hanfverwerter in dieser Region letztmals Hanf an. Nach der Zulassung des drogenfreien Anbaus von Nutzhanf in 1996, setzten die beiden CHIRON-Firmengründer also lediglich eine alte Tradition fort. Den Anfang machte CHIRON 1997 mit 8ha Anbau. Erst mit der Entwickling eines Spezialmähdreschers im Jahre 2000 konnte auch der Hanfsamen geerntet werden. So wurde der CHIRON-Hanfanbau von jährlich 50-100ha zur Basis unserer Hanflebensmittel.

CHIRON bietet den Bauern durch Anbauverträge die notwendige Sicherheit und koordiniert den Anbau. Die dafür notwendige Infrastruktur konnte zusammen mit Landwirten aufgebaut werden.

Für die Qualität der CHIRON-Hanfsamen hat dies Vorteile. Durch Anbauversuche wurde die geschmacklich beste Sorte gefunden. Der sensible Hanfsamen (Aufgrund der schnell verderblichen hohen Anteils an Omega-3) bedarf einer sehr schnellen Zufuhr nach der Ernte zur Trocknung. Die schnelle und doch schonende Trocknung unter 40° Kerntemeratur und eine sachgemässe Lagerung kann CHIRON vor Ort selbst bestimmen und kontrollieren.

In der Landwirtschaft gilt der Hanf als Bodenverbesserer. Durch schnelles Wachstum unterdrückt er Beikräuter auf natürliche Art. Er hinterlässt einen sehr lockeren, feinkrümmeligen Boden, der Mehrerträge von Getreide auf Hanfanbau von 10-20% ermöglicht, wie Bauern vor Ort berichten.

Die Hanfpflanze ist im Kulturanbau frei von epidemischen Krankheiten. Auch im konventionellen Anbau werden keinerlei Pestizide verwendet.

Geniessen Sie diese Delikatessen aus BIO-Hanf, reich an Omega-3 Fettsäuren.

Produkte die uns die Natur schenkt.